Der Ghettogockel

Alter, bin isch Auerhahn,
hab isch ganz viel Aua Mann,

Isch hab voll die Schnabelpest,
wo misch nisch in Ruhe lässt.

Wie isch meine Alte kenne,
diese olle Auerhenne,

tut sie über misch ablästern,
mit ihrn ollen Hennenschwestern.

Dabei kann isch nischs dafür,
ist halt meine Hahnnatür,

kann isch nisch den Schnabel halten,
kann isch Gang nisch runterschalten,

muss isch machen Schnabel auf,
kommt dann halt Signal heraus!

Auch am Sonntag, ganz egal,
doch das war das letzte Mal.

Denn der blöde Bauer, der,
sich sonst gar nicht sehr beschwär,

warf nen Stiefel voll zu mir,
traf mich voll auf das Visier!

Und das Beste ganz zum Schluss,
hat der Schimmel voll am Fuss,

wo ich mich voll infüzier
woran ich jetz krepier…

…krahhh (plumps)

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3 Kommentare zu Der Ghettogockel

  1. Dentaku sagt:

    Immerhin kümmert sich mal jemand um diese brachliegende Seite.

  2. mmueller sagt:

    Oh, zugegeben: das ist nicht aus meiner Feder, oder vielmehr von meiner Tastatur. Hab ich jetzt falsch zitiert? Bekomme ich jetzt meinen, nie vorhandenen, Doktortitel aberkannt?

    Das war eine Einsendung an http://www.fuckl.de/ weil das aber keine Gedicht Seite ist, und der Autor, der im übrigen anonym bleiben möchte, das gerne veröffentlicht gesehen hat, dachte ich mir, dass das hier der richtige Platz dafür ist…

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